Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

"Wir sind klarer Außenseiter"

Rückraumspieler Maciek Tluczynski wird beim Derby auflaufen

Derby zwischen SV Beckdorf und VfLFredenbeck elektrisiert die Anhänger / VfL-Team will ein anderes Gesicht zeigen

ig. Beckdorf. In der Beckdorfer Sporthalle "Auf dem Delm" treffen am heutigen Samstag, 18. Januar, um 19.30 Uhr der SV Beckdorf und der VfL Fredenbeck aufeinander. Ein Kreis-Duell, das die Fans stets elektrisiert und für proppevolle Hallen sorgt. Für beide Verein geht es um viel: Die Fredenbecker befinden sich im "Keller" der Dritten Liga, kämpfen um den Klassenverbleib. Das SV-Team will den Anschluss an die Spitze nicht verlieren.
Der neue Trainer des VfL Fredenbeck, Andreas Ott, geht entspannt in die Partie. "Für uns ist ja vom Tabellenplatz her jedes Spiel eine Final-Begegnung." Der Coach, der die Nachfolge von Uwe Inderthal angetreten hat, sieht seinen VfL als klaren Außenseiter. Aber in einem Derby sei alles möglich. Seine Crew sei heiß auf das Spiel. "Die brennen, haben Bock und mir versprochen, dass sie jetzt ein anderes Gesicht zeigen."
Bitter für Fredenbeck: Keeper Edgars Kuksa hat sich beim Spiel mit seiner lettischen Nationalmannschaft einen Bänderriss zugezogen. "Sein Einsatz ist fraglich", so Ott. Sollte er nicht spielen können, muss Ersatzmann Szymon Krol einspringen. Fehlen wird aus familiären Gründen auch "Außen-Spezialist" Ghenadi Golovici. Auflaufen dürften die lange Verletzten Maciek Tluczynski und Robert Kieliba. Beide sammelten bereits Spielpraxis in der zweiten VfL-Oberliga-Herren.
Stoppen will der Trainer bei seiner Derby-Premiere die erste und zweite Welle der Gastgeber. "Die laufen gern schnell nach vorne. Das müssen wir unterbinden. Dann haben wir eine Chance."