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Eingesperrt in einem Fahrstuhl: Eine etwas andere "Teepause"

mum. Buchholz. Am Samstag zur Mittagszeit wurde der Polizei durch den Chef einer Reinigungsfirma mitgeteilt, dass drei seiner Mitarbeiter im Fahrstuhl einer Buchholzer Teefabrik feststecken würden. Die Beamten mussten beim Eintreffen feststellen, dass das Firmengelände verschlossen und keine firmeneigenen Mitarbeiter mehr vor Ort waren. Erst durch die Feuerwehr Buchholz konnte die Produktionshalle über den Eingang der Brandmeldezentrale betreten und die drei Personen befreit werden.
Diese gaben an, schon seit 7 Uhr im Fahrstuhl eingeschlossen gewesen zu sein. Durch die Abschirmung des Fahrstuhls und der Halle gelang es ihnen erst nach mehreren Stunden in einer der oberen Ecken des Fahrstuhls Empfang mit einem Handy zu bekommen und ihren Chef anzurufen.