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Wieder ein schwerer Unfall auf der B3

Die Sharan-Fahrerin wurde in ihrem Wagen eingeklemmt. Während sie noch hinter dem Lenkrad sitzend vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurde, öffnete die Feuerwehr das Dach des Wagens (Foto: oh)
(mum). Da stockte selbst den hartgesottenen Männern der Freiwilligen Feuerwehr der Atem: Am Donnerstagnachmittag wurden sie zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Welle und Sprötze gerufen. Ein VW Passat, der mit drei Männern besetzt in Richtung Soltau unterwegs war, ist nach ersten Erkenntnissen auf der Gegenfahrspur in einen entgegenkommenden VW Sharan gefahren.
Der Fahrer (39) des Passat sowie sein 23 Jahre alter Beifahrer wurden schwer verletzt, der Mitfahrer auf der Rückbank erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Sharan-Fahrerin (39) wurde in ihrem Wagen eingeklemmt. Erst nach rund einer Stunde konnte die Handeloherin aus dem Wrack befreit werden.
Besonders dramatisch: Der Unfall ereignete sich laut Polizeiangaben nur 200 Meter von der Stelle entfernt, an der es bereits Mitte August zu einem schweren Crash kam, bei dem ein Mädchen lebensgefährlich verletzt worden war.
Damals hatte das WOCHENBLATT explizit vor dieser Stelle gewarnt, denn entgegenkommende Autos geraten - je nach Geschwindigkeit - für ein bis drei Sekunden in einer Senke aus der Sicht. Experten müssen jetzt klären, ob die Beschilderung für die Unfälle mitverantwortlich ist.
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