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25 Jahre Wohngruppe der Lebenshilfe

Vor dem Wohngruppenhaus der Lebenshilfe: Leiterin Jutta Kaiser mit den Geschäftsführern Frank Müller (li.) und Peter Hambrinker
os. Buchholz. "Wir haben uns schon früh auf den Weg gemacht, Menschen mit Behinderung unterschiedliche Wohnformen anzubieten. Diesen Weg wollen wir weitergehen." Das sagte Peter Hambrinker, Geschäftsführer der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, am Samstag bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen der Wohngruppen für behinderte Menschen in Buchholz.
Es sei wichtig, Behinderten durch geeignete Wohnformen zu so viel Selbstständigkeit wie möglich zu verhelfen, betonte Hambrinker. Das sei in der Wohngruppe an der Bürgermeister-Adolf-Meyer-Straße gegeben. Hier leben 18 Menschen mit Behinderung in sieben Wohneinheiten zusammen. "Sie haben die Möglichkeit, ihre Wohngemeinschaften selbstständig zusammenzustellen", erklärte Frank Müller, zweiter Geschäftsführer der Lebenshilfe.
Müller erinnerte an die Anfänge der Wohngruppen. Am 16. Juni 1991 zogen fünf Behinderte in ein Mehrfamilienhaus an der Hamburger Straße. Dort blieb die Lebenshilfe bis 2004, ehe sie das jetzige Domizil bezog. "Buchholz ist für uns eine tolle Heimat", erklärte Müller.
Bei der Feier wurde eine Fotoausstellung eröffnet. Unter dem Motto "Wohnen heißt zu Hause sein" durfte jeder Bewohner entscheiden, in welcher Situation er fotografiert werden möchte.