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Am Sonntag ist "Tatort"-Zeit - und Buchholz ist dabei: Krimi mit Maria Furtwängler und Heino Ferch entstand in der Nordheide

Claudia Mayrhofer (Mitte), Assistentin der Geschäftsführung bei MHG, traf Maria Furtwängler und Heino Ferch bei den Dreharbeiten (Foto: Privat)

„Tatort“-Darstellerin Maria Furtwängler strahlt! Gemeinsam mit Heino Ferch stand sie im August in Buchholz vor der Kamera für die Folge „Der sanfte Tod“. Wer wissen möchte, was der „Schweinegürtel“ zwischen Vechta und Cloppenburg mit der Nordheide gemeinsam hat, sollte am Sonntag ARD schauen.

(mum). Für Krimi-Freunde aus der Nordheide ist der „Tatort“ am Sonntag, 7. Dezember, um 20.15 Uhr (ARD) ein Muss. Die Folge wurde in großen Teilen im Gewerbegebiet Vaenser Heide II (Buchholz) sowie auf Gut Holm gedreht. Dass dieser „Tatort“ mit Maria Furtwängler als Charlotte Lindholm in der Nordheide-Stadt gefilmt wurde, erfahren die TV-Zuschauer allerdings nicht. Der Krimi spielt im sogenannten „Schweinegürtel“ zwischen Vechta und Cloppenburg. Da der Hamburger Produktionsfirma der Weg ins südliche Niedersachsen zu weit war, wurde Buchholz kurzerhand zur „Schweine-Metropole“ ernannt. Kommissarin Charlotte Lindholm (Furtwängler) ermittelt im Fall „Der sanfte Tod“ gegen Heino Ferch (alias Jan-Peter Landmann).
Zur Handlung: Jan-Peter Landmann ist ein mächtiger Fleisch-Fabrikant. Kurz bevor seine Firma ein neues Wurstprodukt einführt, entgeht er nur knapp einem Mordanschlag: Sein Chauffeur Karl Ebert und er hatten vor der Fahrt spontan die Plätze getauscht. Der Chauffeur stirbt. Als die Mutter des Toten eine hohe Abfindung erhält, wachsen bei Charlotte Lindholm Zweifel, ob der Anschlag tatsächlich Landmann galt. Was wusste der Chauffeur über die kriminellen Herstellungsmethoden im Familienbetrieb? Als dann ein weiterer Anschlag auf Landmann erfolgt, wird klar, dass mehr als ein Leben auf dem Spiel steht.
Das Gut Holm mit seiner historischen Kirche bildet den Hintergrund für ein Sommerfest. Das Verwaltungsgebäude von MHG Heiztechnik im Gewerbegebiet soll den Firmensitz des Fleisch-Fabrikanten darstellen. Da die Büros den Fernseh-Machern allerdings nicht groß genug waren, wurde die Kantine zum Büro umgebaut. „Dass bei uns gedreht wurde, hat sich sehr kurzfristig entschieden“, sagt Claudia Mayrhofer, die Assistentin der Geschäftsführung.


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