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Buchholzer "Baumklötze" sind Geschichte

Thorsten Kleier (li.) und sein Mitarbeiter beim "Freisaugen" einer der Rabatten
bim. Buchholz. Ist das Kunst oder kann das weg?, fragten sich wochenlang die Buchholzer Bürger beim Anblick der Holzklötze um die Bäume in der Innenstadt. Die sind jetzt Geschichte: Das Garten- und Landschaftsbauunternehmen Kleier entfernte die Klötze nun, saugte mit großem Gerät die Glensander-Deckschicht ab und füllte die Flächen um die Bäume mit nährstoffreichem, belüfteten Boden, wie Firmenchef Thorsten Kleier erläuterte.
Wie berichtet, hatte Grünamtschef Thomas Söller die 20 Vierkanthölzer aus Robinienholz in verschiedenen Rabatten einbuddeln lassen, ohne die Öffentlichkeit zuvor darüber zu informieren. Die Kosten für diese "Grünaktion", die laut Söller dem Baumschutz dienen sollte: rund 8.000 Euro. Immerhin sollen die Robinienklötze jetzt für Sitzbänke auf Spielplätzen wiederverwendet werden.