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Doppelspende an das Hospiz Nordheide

Jürgen A. Schulz (vorn li.) und Dr. Karl-Heinz Winterstein (Rotary-Club Winsen, vorn, Mi.) übergaben den Scheck im Beisein von Vertretern des Hospiz und der Kreisjägerschaft
mi/os. Buchholz. Große Freude beim Hospiz Nordheide: Die Einrichtung erhielt jetzt zwei Spenden in einer Gesamthöhe von 6.000 Euro. 3.000 Euro stammen vom Rotary-Club Winsen, 3.000 Euro übergab der Buchholzer Jürgen Albers, der seine Gäste zu seinem 80. Geburtstag um Spenden statt Geschenken und Blumen gebeten hatte.
• 3.000 Euro erwirtschaftete der Rotary-Club Winsen bei seinem Schießwettbewerb auf der Anlage der Kreisjägerschaft in Garlstorf. Die vom Journalisten Jürgen A. Schulz initiierte Veranstaltung fand bereits zum neunten Mal statt, mehr als 41.000 Euro flossen auf diese Weise bereits an das Hospiz. In diesem Jahr wurden die Einrichtung am Buchholzer Krankenhaus sowie die Palliativstation des Winsener Krankenhauses zu gleichen Teilen bedacht. Nach kurzer Abstimmung kamen die Organisatoren überein, in diesem Jahr noch eine zehnte Auflage folgen zu lassen. Horst-Günter Jagau von der Kreisjägerschaft signalisierte die Bereitschaft, die Veranstaltung wieder mitzuorganisieren. „Ich denke, dass der Vorstand da mitgehen wird“, sagte Jagau. Bei der Scheckübergabe ließen Vertreter des Hospizes und der Bürgerstiftung Hospiz die vergangenen Jahre Revue passieren. Sie würdigten das Engagement vieler Bürger. „Es ist ein Zufall vieler glücklicher Momente, dass sich das Hospiz in Buchholz so gut entwickelt hat“, sagte Hans-Joachim Röhrs vom Stiftungsvorstand.
• „Spenden statt Geschenke und Blumen“ - das war der einzige Wunsch, den der Buchholzer Jürgen Albers zu seinem 80. Geburtstag an seine Gäste richtete. Alle hielten sich daran: Aus den vielen Einzelspenden machte Jürgen Albers eine runde Summe, sodass sich Hospiz-Geschäftsführer Peter Johannsen jetzt über einen 3.000-Euro-Scheck freuen konnte. „Das Hospiz zu unterstützen war mir sehr wichtig. Die Arbeit dort verdient Anerkennung“, so Jürgen Albers. Peter Johannsen bedankte sich für die Spende. „Jede Zuwendung hilft. Das Hospiz ist für die Finanzierung der alltäglichen jährlich Arbeit auf rund 75.000 Euro angewiesen, ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag“. Jürgen Albers bedankt sich herzlich bei allen Spendern.