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Greenpeace-Aktion gegen Vermüllung durch Plastik

Die Teilnehmer der Greenpeace-Aktion sammelten säckeweise Müll (Foto: Greenpeace)
os. Buchholz. „Es ist unglaublich, wie viel von den Menschen einfach gedankenlos in die Gegend geschmissen wird, besonders, seit es ‚To-Go-Becher‘ gibt.“ Das sagte Iris Wottrich, die sich am vergangenen Samstag in Buchholz an einer bundesweiten Müllsammelaktion der Umweltschutzorganisation Greenpeace beteiligte. Rund um den Bahnhof, an der Canteleu-Brücke und im Bereich Buenser Weg/Schaftrift sammelten die Teilnehmer säckeweise Müll ein. Mit der Aktion wollte Greenpeace vor allem auf den Plastikmüll hinweisen, der massive Umweltprobleme auslöst. Über Bäche und Flüsse gelange das Plastik in die Meere, wo er für mehrere hundert Jahre die Ökosysteme belaste, verdeutlichte Minnegard Holtermann von der Greenpeace-Gruppe Buchholz. Sie forderte eine bundesweite gesetzliche Regelung gegen Einwegtüten und ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika.