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Grundschüler als Afrika-Experten

Sie organisierten das Afrika-Projekt: (v. li.) die BBS-Schülerinnen Anna-Laura Schnepel, Ann-Isabell Moßmann, Jana Holsten und Julika Debey

Angehende Sozialpädagoginnen begeben sich mit Zweit- und Drittklässlern aus Entdeckungsreise

os. Holm-Seppensen. Wie leben die Menschen in Afrika? Was essen sie, welche Kleidung tragen sie, welche Lieder singen sie? Um diese Fragen ging es u.a. beim Afrika-Projekt, das in den vergangenen elf Wochen in der Grundschule Mühlenschule in Holm-Seppensen durchgeführt wurde. Organisiert wurde das Projekt von den BBS-Schülerinnen Julika Debey, Jana Holsten, Ann-Isabell Moßmann und Anna-Laura Schnepel, die in die Fachschule Sozialpädagogik gehen. Bei einem kleinen Fest stellten die Initiatorinnen und die Grundschüler am vergangenen Freitag das Ergebnis ihrer Studien Eltern und Freunden vor.
Das Besondere an dem Projekt: Das Organisationsteam erarbeitete das Thema zusammen mit den Zweit- und Drittklässlern. Beim ersten Treffen entschieden die Schüler, sich mit Afrika beschäftigen zu wollen. "Vor allem Tiere, die in Afrika leben, waren den Schülern wichtig", erklärte Ann-Isabell Moßmann. Sie stellte den Kontakt zur Mühlenschule her, nachdem sie an der Grundschule ein Praktikum absolviert hatte. "Wir waren beeindruckt vom Vorwissen der Kinder", sagte Moßmann.
Die Ergebnisse stellten Schüler und angehende Sozialpädagoginnen auf Schautafeln zusammen. Dazu gehörte auch die Anleitung zum Bau einer Trommel aus Blumentöpfen. Das bei dem Fest gesammelte Geld soll in die Sprachförderung an der Mühlenschule fließen.
Schulleiterin Beate Trützschler lobte die BBS-Schülerinnen: "Sie haben mich mit ihrem Konzept überzeugt und waren sehr engagiert. Das war klasse."