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Im Auftrag der Statistik

Erhebungsbeauftragte fragen Daten für den jährlichen Mikrozensus ab


nw/tw. Buchholz. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch 2013 wieder Haushaltsbefragungen im Rahmen des so genannten Mikrozensus. Dafür klingeln ausgewählte Mitarbeiter des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN), die sich als diese ausweisen können und zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet sind, an den Türen von einem Prozent aller Haushalte im Land - auch in Buchholz.
Wer sich den Fragen dieser jährlichen amtlichen statistischen Erhebung stellen muss, bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren. Weil die Stichprobe sehr klein ist, sieht das Mikrozensusgesetz keine Befreiung von der Auskunftspflicht vor. Und wer einmal Teil der Stichprobe ist, bleibt es normalerweise für vier Jahre, weil alle Daten komplett anonymisiert weiter verarbeitet und deshalb nicht auf die Vorjahres-Angaben zurückgegriffen werden kann.
Gefragt wird unter anderem nach allgemeinen Dingen wie Geburtsjahr, Angaben zur Erwerbstätigkeit sowie zur Kranken- und Rentenversicherung. Die Ergebnisse des Mikrozensus dienen der Erkenntnis über die Lebensverhältnisse der Bevölkerung. Etwa über soziale Probleme in ihrer zahlenmäßigen Bedeutung.
In Buchholz sind die LSKN-Beauftragten im Auftrag der Statistik in folgenden Monaten unterwegs:
Am Boers Soll (Okt.), Amselweg (März), An der Schwellenfabrik (Juli), Bendestorfer Straße (Sept.), Bürgermeister Kröger Straße (Nov.), Bremer Straße (April), Bürgermeister Becker Straße (Okt.), Heidelust (Juli), Imkerweg (Okt.), Kahlenbergweg (Juni), Kleiberweg (März), Lohbergenweg (Aug.), Meisenweg (April und Mai), Mittelstraße (April), Niedersachsenstraße (Nov.), Reiherstieg (Feb.), Sanddornweg (März), Steinbecker Straße (Juni), Steinstraße (Aug.), Uhlenberg (Dez.), Wacholderweg (Mai) und Wilhelm-Baastrup-Platz (Juni).