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Individuelles Design zum guten Preis: Ein Carport ist eine ideale Alternative zu einer Garage

Pfiffig: Auf das Carport-Dach ist eine Fotovoltaik-Anlage montiert, die den Strom für die Elektro-Fahrzeuge liefert (Foto: oh)
(cbh). Ob modernes Design oder im klassischen Stil. Für jedes Grundstück, jede Gegebenheit - auch in schwierigen Fällen - gibt es den optimalen Carport. Was auch immer Sie wünschen, einen Einzel-, Doppel- oder Reihencarport, mit oder ohne Abstellraum, aus Holz oder Stahl - alles ist möglich.

Es gibt verschiedene Firmen, an die Sie sich wenden können, wenn Sie den Bau eines Carports planen:
- Bauunternehmen, die Fertighäuser anbieten, haben oft auch das zum Einfamilienhaus passende Carport im Angebot
- Carportanbieter (Adressen finden Sie es im Internet oder im örtlichen Telefonbuch)
- Baumärkte
- Zimmereien - hier haben Sie die größte Möglichkeit, sich Ihren individuellen Wunschcarport erstellen zu lassen.

Die Preisspannen sind enorm: Angefangen von den günstigsten Baumarkt-Carports bis hin zu Luxus-Varianten mit Dacheindeckung - nach oben gibt es kaum eine Preisgrenze. Für einen qualitativ hochwertigen Carport sollte man jedoch mehrere Tausend Euro einkalkulieren.

Die wichtigsten Tipps zum Carport-Bau:
- Ohne ein solides Fundament aus Beton ist die Standsicherheit vom Carport nicht gewährleistet. An den vier Eckpunkten sollten Fundamente gegossen werden und mit U-Trägern für die Pfosten versehen werden. Diese sollten über den Boden ragen, sodass die Pfosten nicht mit dem Erdboden in Berührung kommen.

- Als Dachabdeckung eignen sich für Flachdachkonstruktionen Schindeln, Bitumen- oder Kunststoffbahnen. Jedes Dach sollte auf jeden Fall ein Mindestgefälle von fünf Prozent haben, damit sich kein Regenwasser sammeln kann.

- Ohne Baugenehmigung droht der Abriss. Vor dem Baubeginn sollte man sich beim Bauamt über eine Baugenehmigung erkundigen. Es gibt keine bundeseinheitliche Bauordnung, von daher variiert es von Bundesland zu Bundesland. Auskunft erteilt das ortsansässige Bauamt.

“Bei der Wahl des Holzes sollte man auf gute Qualität achten“, rät Zimmerermeister Frank Federmann aus Handeloh. “Einfaches Konstruktionsvollholz kann sich mit der Zeit verziehen. Besser man nimmt Brettschichtholz“, so der Fachmann. Wer sich etwas Besonderes bauen möchte, wählt Lerchenholz für seinen Traum-Carport, empfiehlt Federmann. “Das“, so der Zimmerermeister, “ist recht kostspielig. Bleibt dafür aber ewig schön.“