Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Jetzt kommt die "Schulausfall-App"

Ein Blick auf das Handy, und dank der neuen "Schulausfall-App" weiß jeder, ob der Unterricht ausfällt (Foto: Stephanie Hofschlaeger@pixelio.de)
(mum). Der Landkreis geht mit der Zeit: Jetzt informiert eine App Schüler darüber, ob der Unterricht aufgrund von Witterungsverhältnissen ausfällt.
Noch lassen winterliche Temperaturen mit Eis und Schnee auf sich warten. Schneeverwehungen, überfrierende Nässe und Eisregen können aber schon bald zur Absage der Schülerbeförderung und damit zum Ausfall des Unterrichts führen. Bei extrem widrigen Witterungsbedingungen entscheidet der Landkreis, ob die Schülerbeförderung und damit auch der Unterricht im Kreisgebiet stattfindet. Ein Schulausfall wird wie bisher durch morgendliche Hörfunkdurchsagen ab spätestens 6 Uhr bekannt gegeben.
Erstmals geschieht dies nun auch mit einer „Schulausfall-App“, die unter schulausfall.landkreis-harburg.de kostenlos abgerufen werden kann.
Die App löst den bisher angebotenen „Newsletter“ ab, der aufgrund der fortschreitenden technologischen Entwicklung nicht weitergeführt wird. Das Programm muss nicht aus einem so genannten Appstore ( iTunes oder GooglePlay) heruntergeladen werden, sondern läuft plattformunabhängig im Browser aller gängigen Smartphones oder Tablets. Nach dem Aufrufen wird unter dem Menüpunkt „Hilfe“ die Anwendung der App Schritt für Schritt erklärt.
Außerdem ist in diesem Jahr eine neue Telefonnummer geschaltet. Unter 0 41 71 - 69 33 33 erfahren Schüler und Eltern, ob die Schule ausfällt. Wichtige Informationen gibt es zudem auf der Landkreis-Homepage unter www.landkreis-harburg.de.
Die bekannten Telefonnummern der Schülerbeförderung des Landkreises 0 41 71 - 69 32 87, 0 41 71 - 69 35 77 und 0 41 71 - 69 33 39 sind bei Bedarf spätestens ab 6 Uhr besetzt. Außerdem "twittert" der Landkreis unter http://twitter.com/LKreis_Harburg.
Aber: Das letzte Wort beim Schulweg im Winter haben die Eltern. Auch wenn kein genereller Schulausfall angekündigt wird, können Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder auf dem Schulweg befürchten, selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder auf die Straße schicken.