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"Lichter als geplant": Auf der Fläche an der Wiesenschule kaum noch Bäume

Auf dem Areal an der Wiesenschule steht kaum noch ein Baum
os. Buchholz. Bei einem Vor-Ort-Termin im vergangenen August hatte Torben Homm von der Forstbetriebsgemeinschaft Forstverband Jesteburg den Anwohnern von zwei zusammen rund zwei Hektar großen Grundstücken an der Wiesenschule und am Pleiger-Werk an der Lohbergenstraße in Buchholz versprochen, bei den anstehenden Fällungen möglichst viele Bäume stehen zu lassen. Wer sich jetzt das Areal an der Wiesenschule anschaut, wird feststellen: Dort steht kaum noch ein Baum.
"Es ist dort tatsächlich lichter als wir es geplant haben", erklärt Torben Homm auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Grund seien vier Stürme, die in den vergangenen Wochen auch Buchholz erwischten. Dadurch seien Eichen und Ahornbäume, die eigentlich stehen bleiben sollten, gefallen. Auf der Pleiger-Fläche hatten selbst starke Birken dem Wind nicht entgegenzusetzen.
Während die Pleiger-Fläche plangemäß bereits wieder aufgeforstet wurde, wird das Areal an der Wiesenschule der Natur überlassen. "Dort wird eine ökologische Nische entstehen", sagt Homm.