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Nur lachende Gesichter bei der dritten Buchholzer Generationenolympiade

Nalis, Cameron (5) und Jens Dreher versuchten beim Skilaufen, den passenden Lauf-Rhythmus zu finden
bim. Buchholz. Ob Skilaufen mit Mama und Papa, das Umwerfen von Pins beim Bowling auf einer Spielekonsole oder das Testen der Treffsicherheit beim Torwandschießen - die dritte Buchholzer Generationenolympiade bot abwechslungsreiche Spiele, die Jung und Alt viel Spaß bereiteten. Rund 50 Spielteams und zahlreiche Zuschauer hatten sich zu dem Event im Rathauspark eingefunden.
"Ich mache jedes Mal mit, weil ich die Veranstaltung toll finde", meinte Franca Pesch, die mit Mann Sami und Sohn Djamil (3) in den Rathauspark gekommen war. Die kleine Nia (2) konnte mit den Herausforderungen der Generationenolympiade noch nicht so viel anfangen, erfreute sich aber an den übrigen Spielgeräten im Rathauspark und war glücklich, dass es an vielen Ständen Bonbons gab.
22 Vereine beteiligten sich an der Generationenolympiade, das Mehrgenerationenhaus übernahm die Bewirtung, die Tagesmütter und -väter das Kinderschminken. Ein Stelzenläufer, der Luftballon-Tiere knetete, und das Bullriding sorgten weiterhin für Kurzweil.
"Generationsübergreifendes Wirken ist in der heutigen Gesellschaft nicht mehr alltäglich. Es muss belohnt werden, wenn sich Großeltern, Eltern und Kinder zusammentun, um Spaß zu haben", sagte Mitorganisatorin Maren Timm von der Buchholzer Sozialbehörde. Denn als Preise winkten den besten Teams ein Senioren-, ein Damen-, Herren- und Kinderfahrrad sowie zwei Roller - allesamt gestiftet von der Hamburger Sparkasse.