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"Peta" hetzt wieder gegen Schimpansenhaltung von Circus Belly

Klaus Köhler und Schimpanse Robby
(bim). Alle Jahre wieder... Die Tierschutzorganisation „Peta“ hetzt wieder gegen die Haltung des Schimpansen „Robby“ (39) bei Circus Belly, der derzeit durch die Region tourt, und forderte Behörden beim jüngsten Gastspiel auf, den Menschenaffen aus dem Zirkus zu „retten“. Das ist nicht geschehen. Stattdessen haben Unbekannte Zirkus-Plakate beschädigt.
„Das kennen wir ja. Diese Hetzkampagnen sind unmöglich“, sagt Zirkus-Chef Klaus Köhler (65). „Was diese vermeintlichen Tierschützer vorbringen, ist alles Spinnkram. ‚Robby‘ ist gut untergebracht. Wenn das nicht der Fall wäre, hätte man ihn uns längst weggenommen.“ Robby lebt seit 36 Jahren bei der Zirkus-Familie Köhler und ist mit deren sechs Kindern aufgewachsen. Würde „Robby“ - wie von „Peta“ gefordert - in eine Auffangstation abgegeben, würde er eingehen, ist Klaus Köhler überzeugt.
• Über Ostern gastiert der Circus Belly im Gewerbegebiet in Ramelsloh, Horster Landstraße, von Karfreitag bis Ostersonntag, 18. bis 20. April, jeweils um 15 Uhr und Ostermontag, 21. April, ab 14 Uhr.

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