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Pflegekräfte werden in vielen veschiedenen beruflichen Bereiche benötigt / Große Job-Sicherheit

Senioren legen großen Wert auf ein aktives und selbstbestimmtes Altern (Foto: djd/Münchener Verein/B.Lark)
(cbh). Die staatlich anerkannten Altenpfleger/innen werden in allen Arbeitsfeldern der Altenhilfe tätig: Im Einzelnen sind das:
Altenheim, Altenwohnheim, Pflegeheim, Kurzzeitpflegestation, Sozialstation, Tagesstätte, Altenclubs, Tagesklinik, Geriatrisches Krankenhaus, Gerontopsychatrie, Beratungsstelle für Angehörige, Sozialamt und auch in der Industrie.
Darüberhinaus gibt es jederzeit die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Und zwar in folgenden Bereichen:
FachpflegerIn für Gerontopsychatrie, FachpflegerIn für geriatrische Rehabilitation, PraxisanleiterIn, Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Heimleitung und Leitung ambulanter Pflegedienste, Lehrkraft für Altenpflege.
Studiengänge im Bereich der Altenhilfe befinden sich zurzeit im Aufbau und sollen für Aufgaben der Leitung, der Forschung und Ausbildung qualifizieren.

Ausbildung
Die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft enthält theoretische und (fach-)praktische Anteile. Sie soll den Teilnehmer befähigen, die Aufgaben in seiner Arbeit mit alten Menschen zu verwirklichen.
Der theoretische Unterricht vermittelt berufsspezifische Kenntnisse, bereitet auf die Fähigkeit zur Gestaltung von Beziehungen vor, schult die berufliche Selbsterfahrung und bahnt die Fähigkeit an, in der Altenpflege selbstständig, verantwortlich und begründet zu entscheiden und zu handeln.
Der fachpraktische Teil der Ausbildung soll unter Anleitung und Aufsicht von PraxisanleiterInnen, in Begleitung der Schule, die Fähigkeit vermitteln, im Team und selbstständig alte Menschen in ihrer Lebensgestaltung zu unterstützen. Er soll vielfältige Erfahrungen in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Altenhilfe ermöglichen.

Fort-und Weiterbildung
Die Altenpflege stellt hohe fachliche Absprüche; altenpflegerisches und gerontologisches Wissen entwickeln sich ständig weiter. Die Wahrnehmung von Fortbildung, die Aktualisierung des Wissens, der Fähigkeiten und des konzeptionellen Denkens gehören deshalb zu den Aufgaben staatlich anerkannter AltenpflegerInnen: beruflicher Stillstand bedeutet Rückschritt!