Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Positive Energie machte ihn zu "Mr. Hit": Albert Hammond gibt Konzert in Buchholz und das WOCHENBLATT verlost "Meet & Greet"-Tickets

ce. Buchholz. Er schuf Ohrwürmer für Whitney Houston ("One Moment In Time"), The Hollies ("The Air That I Breathe"), Starship ("Nothing's Gonna Stop Us Now") und viele andere Rock- und Pop-Größen. Selbst schrieb Albert Hammond (69) mit Klassikern wie "The Free Electric Band" und "Down By The River" Musikgeschichte. Am Samstag, 16. November, um 20 Uhr stellt "Mr. Hit", von dessen Liedern weltweit über 360 Millionen Platten verkauft wurden, in der Buchholzer Empore sein neues Live-Album vor. Im Interview mit WOCHENBLATT-Redakteur Christoph Ehlermann verrät der gebürtige Londoner mit Wohnsitz Los Angeles, was ihn nach fast 50 Jahren im Showbiz noch antreibt und worauf sich das Publikum in Buchholz freuen kann.
WOCHENBLATT: Mr. Hammond, wo erreichen wie Sie gerade?
Albert Hammond: Ich bereite mich im sonnigen Südspanien auf meine Deutschland-Tour vor.
WOCHENBLATT: Sie sind seit beinahe fünf Jahrzehnten im Musikgeschäft erfolgreich, haben aber erst in diesem Jahr ihr erstes Live-Album herausgebracht. Warum mussten Ihre Fans so lange darauf warten?
Hammond: Ich hörte 1980 nahezu auf, selbst Musik zu machen und zu touren, weil mein Sohn Albert Hammond jr. geboren wurde, der heute in der Band "The Strokes" selbst sehr erfolgreich ist. Ich produzierte und schrieb vorwiegend für andere Künstler und hatte eine wunderbare Karriere. Vor drei Jahren packte mich dann wieder die Lust, auf der Bühne zu performen. Es war eine wunderbare Atmosphäre zwischen mir, der Band und dem Publikum.
WOCHENBLATT: Worauf darf sich das Publikum in Buchholz freuen?
Hammond: Wir spielen Songs vom Live-Album, aber auch einige darauf nicht enthaltene Klassiker. Außerdem darf sich das Publikum Titel wünschen.
WOCHENBLATT: Sie haben mit den größten Stars zusammengearbeitet. Wer hat Sie am meisten beeindruckt?
Hammond: Ich hatte ich ein sehr gutes künstlerisches Verhältnis zu Julio Iglesias und liebte es, mit Tina Turner im Studio zu arbeiten. Sie ist eine glänzende Künstlerin, liebevoll und gütig.
WOCHENBLATT: Was gibt Ihnen nach all' den Jahren immer noch die Kraft, Musik zu machen?
Hammond: Ich glaube, ich bin mit einer positiven Energie irgendwo da draußen verbunden. Manchmal fühle ich mich, als ob nicht ich meine Songs schreibe, sondern ich bekomme die Lieder von dieser Energie geschenkt.
WOCHENBLATT: Wenn Sie für ein Konzert eine "Supergroup" mit Musikern Ihrer Wahl zusammenstellen dürften - wer wäre dabei?
Hammond: Paul McCartney oder Sting am Bass, Ringo Starr am Schlagzeug, Eric Clapton an der Gitarre und Billy Preston, der schon für die Rolling Stones spielte, am Piano. Den Sängerpart würde ich mir mit Freddie Mercury von Queen teilen.
WOCHENBLATT: Mr. Hammond, vielen Dank für das Gespräch.

(ce). Für das Konzert von Albert Hammond am Samstag, 16. November, um 20 Uhr in der Buchholzer Empore verlost das WOCHENBLATT 3 x 2 "Meet & Greet"-Tickets. Dabei können die Gewinner den Superstar nicht nur auf der Bühnen erleben, sondern ihn auch persönlich kennen lernen. Wer die begehrten Tickets haben möchte, schickt bis zum 8. November eine E-Mail mit dem Stichwort "Hammond" an gewinnspiel@kreiszeitung.net. Einen Vorgeschmack auf das Konzert gibt es auf Albert Hammonds neuem Album "Songbook 2013 - Live in Wilhelmshaven" (HYP 13299).