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Rauchmelder können leicht in Hausautomatisierungsssteme integriert werden

Sicherheit vor Rachvergiftung bieten moderne Rauchmelder (Foto: djd/somfy)
(cbh/djd/pt). Wenn es bei Bränden in Wohnhäusern zu Verletzungen oder gar Todesfällen kommt, ist selten offenes Feuer dafür verantwortlich. Flammen und Hitze lösen natürliche Fluchtinstinkte aus, toxische Rauchgase dagegen nimmt man unter Umständen gar nicht wahr. Schwelbrände etwa können Hausbewohner im Schlaf überraschen und betäuben, bevor sich überhaupt die ersten Flammen zeigen. Sensibler als die menschlichen Wahrnehmungsorgane reagieren Rauchmelder auf solche drohenden Gefahren.
Rauchmelder nehmen die Entwicklung von Rauchgasen frühzeitig wahr und können die Bewohner rechtzeitig warnen. Damit bleibt genügend Zeit, sich in Sicherheit zu bringen - auch wenn man vorher selig geschlummert hat. Besonders effektiv und sicher können Rauchmelder sein, wenn sie zusätzlich in Hausautomationssysteme und Gefahrenwarnanlagen integriert sind. So lässt sich beispielsweise programmieren, dass im Brandfall alle Rollläden hochfahren und alle Haustüren entriegelt werden, um Fluchtwege nach draußen freizugeben. Gleichzeitig kann das System eine Alarmmeldung versenden, zum Beispiel an eine Sicherheitszentrale, an die örtliche Feuerwehr oder bei Abwesenheit des Hausbesitzers auf dessen Handy.