Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Richtfest für Anbau an das Krankenhaus Buchholz – Ende des Jahres Einweihung?

Stoßen auf die Zukunft des neuen Hauses an: (v.li.) Nicole Bracht Bendt, Mitglied im Ausichtsrat der Krankenhäuser, Geschäftsführer Norbert Böttcher, Pflegedienstleitung Angelika Hutsch, Birgit Eckhoff, Mitglied im Aufsichtsrat der Krankenhäuser, Erster Kreisrat Rainer Rempe, Dr. Christian Pott, Ärztlicher Direktor, Dr. Michael Scheruhn, stellv. Ärztlicher Direktor
nf. Buchholz. Nur fünf Monate nach der Grundsteinlegung hängt jetzt der Richtkranz über dem Anbau an das Bettenhaus West am Krankenhaus Buchholz.
Mit Norbert Böttcher, Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen, freuten sich Erster Kreisrat Rainer Rempe und Jan-Hendrik Röhse als Vertreter der Stadt Buchholz. Rempe lobte, dass mithilfe des Neubaus die Strategie des qualitativen Wachstums am Krankenhaus Buchholz fortgesetzt werde. Insbesondere der Ausbau der geriatrischen Abteilung sein ein wichtiges Signal. Die Gesundheitsversorgung müsse weiterhin eine öffentliche Aufgabe sein und stelle neben der Schule eine der wichtigsten Infrakstrukturmaßnahmen dar.
Röhse hob den hohen Stellenwert des Krankenhauses für die Stadt Buchholz hervor. Die Klinik genieße einen hervorragenden Ruf. Deshalb habe die Stadt das Grundstück für den Neubau „kostenlos, aber keineswegs selbstlos“ zur Verfügung gestellt.
In dem dreistöckigen Bauwerk finden folgende Abteilungen Platz: die neuorganisierte internistisch-neurologische Notaufnahme, die erweiterte Stroke Unit (Schlaganfalleinheit), die erweiterte Chest Pain Unit (Spezialstation zur Versorgung von Patienten mit unklaren Herzbeschwerden) und die Station für Geriatrie, die von derzeit sechs auf dann 18 Betten aufgestockt werden und eine Reihe von Therapieräumen erhalten soll. Von den 7,3 Millionen Euro Baukosten übernimmt das Land mit 6,3 Millionen den Löwenanteil. Weitere 500.000 Euro kommen vom Land Niedersachsen.
Schon Ende des Jahres, so hofft Norbert Böttcher, kann der Neubau bei weiterhin gutem Verlauf der Arbeiten seiner Bestimmung übergeben werden.