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Sach-Spenden ohne Ende

Hilfsaktion für Rozaje in Montenegro stößt auf große Resonanz

(rs). Rund 300 Säcke mit Kinderkleidung, Schuhen und Spielzeug werden innerhalb der nächsten Wochen bedürftige Familienin der Gemeinde Rozaje in Montenegro erreichen. Ulrike Kleine (53) und Helga Rademacher (62), die die Spendenannahme und den Transport in ein Zwischenlager managen, zeigen sich überwältigt: "Die Spender sind alle so herzlich und offen, da macht es Spaß zu helfen." Wie berichtet, hat ein Kreis um Pastor Dr. Ulrich Kusche (früher Jesteburg) mit Unterstützung des WOCHENBLATT die Hilfsaktion für die arme Gemeinde mit zum Teil bitterarmen Familien angeschoben. Sachspenden werden jetzt nicht mehr benötigt. Geldspenden sind weiter willkommen. Bis Ostern waren 2.160 Euro auf dem Sopendenkonto. Gesucht wird noch eine Transportmöglichkeit nach Montenegro.