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So ging Schule früher

Großer Forschergruppe: Die Drittklässler der Mühlenschule mit den alteingesessenen Bürgern von Holm-Seppensen und Helfern der Projektwoche

Kinderkulturpfad, Teil vier: Schautafeln in Holm-Seppensen aufgestellt

os. Holm-Seppensen. Wie lernten die Kinder in Holm-Seppensen anno dazumal? Damit beschäftigten sich die Drittklässler der Mühlenschule im Rahmen einer Projektwoche. Die Ergebnisse werden jetzt im Rahmen des "Kinderkulturpfades" auf drei Schautafeln zusammengefasst. Ein Schild steht bereits vor der Mühlenschule am Jungfernstieg, zwei weitere werden in Kürze am Museumsdorf Sniers Hus in Seppensen (Zum Mühlenteich) und an der alten Dorfschule in Holm (Inzmühlener Str.) aufgestellt.
Wie berichtet, forschen die jeweiligen Drittklässler der Grundschule zu einem Themenschwerpunkt. Die bisherigen Schwerpunkte waren "Maler und Bildhauer in Holm-Seppensen" (2012), die Herkunft von Straßennamen (2013) und "Altes Handwerk" (2014). Initiatorin des Projekts ist die Künstlerin Miriam Bonner.
Große Unterstützung erhielten die Schüler von alteingesessenen Bürgern wie Mariechen Wagener, Dr. Rudolf Dieckmann, Dr. Ehrhard Deisting oder Karl-Heinz Förster. Gerade Letzterer hatte viel zu erzählen: Der Vorsitzende der Kinderkrebs-Initiative (KKI) wohnte früher in der alten Dorfschule in Seppensen, weil sein Vater dort Lehrer war. In der Schule, die heute Teil des Sniers Hus ist, stellten die Drittklässler in der Projektwoche auch den Unterricht von früher nach.