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Stadtentwicklung mal anders

Sind auf die Vorträge der Buchholzer Dialoge gespannt: Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Kattenberge mit Stadträtin Doris Grondke (2. v. re.)

Schüler des GaK moderieren die Veranstaltungsreihe "Buchholzer Dialoge"

as. Buchholz. "Wir haben doch die Möglichkeit, zu gestalten, wie unsere Heimatstadt in 20 Jahren aussehen wird", erklärt Elftklässler Jonas Becker sein Engagement für die "Buchholzer Dialoge". Die Veranstaltungsreihe, bei der fachkundige Referenten über Chancen und Herausforderungen der Stadtentwicklung sprechen, werden dieses Jahr erstmalig von Schülern des Gymnasiums am Kattenberge (GaK) moderiert. Die Kooperation mit Schülern und Lehrern der Fachschaft Erdkunde des GaK wurde von Stadtbaurätin Doris Grondke initiiert. "Wir möchten gerade junge Buchholzer motivieren, sich stärker einzumischen und aktiv an der Stadtentwicklung teilzunehmen", so Grondke. Jonas Becker weiß auch schon, was er ändern würde: "Buchholz muss attraktiver für Jugendliche werden. Der Bereich Sport wird gut gefördert, aber es fehlen andere Unterhaltungsmöglichkeiten."
Stadtentwicklung ist ohnehin im Lehrplan vorgesehen. Die Schüler erarbeiten im Unterricht die Vortragsthemen, die Moderatoren werden dann stellvertretend für ihre Kurse in Dialog mit den Referenten treten. Zudem erhalten sie die Möglichkeit, vorab mit den Fachleuten ein Interview zu führen.
• Der erste von Schülern moderierte Vortrag der Veranstaltungsreihe "Buchholzer Dialoge", die in diesem Jahr unter dem Motto "Urban Update" steht, findet am Montag, 25. Januar, um 19 Uhr in der Empore (Breite Straße 10) statt. Prof. Peter Wippermann, Trendforscher und Professor für Kommunikationsdesign, referiert über "Wertewandel und Stadtentwicklung - Lebensqualität wird wichtiger als materieller Gewinn".