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„Stimmen in Reinform“ - A-capella-Gruppe Voice-n-girls melden sich mit neuem Konzertprogramm aus Pause zurück

Freuen sich schon auf ihren Auftritt in der Empore (v. li.): Nadine Michaelsen (auf dem Foto zu sehen), Nina Pantel, Suzanne Andres, Nicole Bösch, Arlette Stanschus und Fridborg Meyn
as. Buchholz. „Es ist faszinierend, wie aus einem einfachen ‚damdamdam‘ und ‚dididi‘ eine harmonische Melodie entsteht“, sagt Suzanne Andres. Gemeinsam mit Fridborg Meyn, Nadine Michaelsen, Nina Pantel, Arlette Stanschus und Nicole Bösch singt sie als Voice-n-girls a-cappella. „A-capella-Gesang ist etwas sehr persönliches. Sowohl die Melodie als auch die Begleitung wird nur von unseren Stimmen gestaltet. Bei Voice-n-girls erlebt man menschliche Stimmen in Reinform“, sagt Fridborg Meyn.
Das neue Programm „Alles gut“ umfasst neben Cover-Versionen von Hits wie „Männer“ oder „Sweet Dreams“ auch Eigenkompositionen wie „100 Prozent“ oder das neue, für das Programm titelgebende „Alles gut“. Arrangiert und komponiert werden die Songs von Suzanne Andres. Die Ins-
piration für ihre Lieder findet sie im Alltag. Wie z.B. „Alles gut“: „Das ist der Satz schlechthin für die Familienmanagerin. Auch wenn alles auf dem Kopf steht und im Chaos versinkt, antworten Frauen oft auf die Frage, wie es ihnen geht, trotzdem ‚Alles gut‘“, sagt Suzanne Andres. Wie schwierig es im Alltag sein kann, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, wissen die sechs Sängerinnen aus Erfahrung: alle haben Kinder und sind berufstätig. Unter den Mitgliedern von Voice-n-girls befinden sich eine Lehrerin, Schauspielerinnen, eine Schifffahrtskauffrau und eine Anwältin.
Der Gesang ist ihr Hobby. Ein Hobby, das sie hochprofessionell angehen - denn a-cappella verzeiht keine Fehler. Am neuen Konzertprogramm haben sie rund ein Jahr gefeilt, bis von der Songauswahl, eigenen Liedern und Arrangements alles stand. Dazwischen: unzählige Proben. „Es besteht ein Unterschied zwischen ‚Jede weiß was sie zu tun hat‘ und ‚alles klingt wie aus einem Guss‘“, sagt Nina Pantel. Einmal pro Woche treffen sich die Frauen, um gemeinsam zu Proben, vor Konzerten öfter. Dazwischen übt jede für sich ihren Part ein. Die vielen Proben zahlen sich aus: Die Gruppe, die auch von der bekannten a-cappella-Formation „Wise Guys“ Zuspruch erhalten hat, hat seit ihrer Gründung 2002 zahlreiche Auftritte absolviert.Nachdem sie 2012 insgesamt 36 Mal auftgetreten waren, hatten sich die Sängerinnen eine Pause verordnet. Joana Toader verließ die Gruppe, dafür kamen Arlette Stanschuss und Nadine Bösch hinzu. Jetzt sind Voice-n-girls zu sechst und bereit, wieder loszulegen.
Zwischen den Liedern plaudern Voice-n-girls offen aus ihrem Leben. Bei ihren Alltagsbetrachtungen werden das Älterwerden, die Kinder oder ihre (Ehe-)Männer mit einem Augenzwinkern thematisiert. „Wir sprechen zwar über Frauenthemen, aber auch männliche Besucher werden bei unseren Konzerten gut unterhalten“, verspricht Suzanne Andres.
Musikalisch sind die Stücke von Voice-n-girls von Schlager bis Country, von Gospel bis Jazz breit gefächert. „Die Stärke von Voice-n-girls liegt nicht nur darin, dass jede Stimme und jede Interpretation unterschiedlich ist, sondern auch in der großen Bandbreite an Liedern“, sagt Suzanne Andres. Auch in kleinerem Rahmen, auf Firmen- und Geburtstagsfeiern sowie auf Hochzeiten zeigen Voice-n-girls, wie schön ihre Stimmen in Harmonie klingen. Bei ihrem jetzt anstehenden Auftritt im Buchholzer Veranstaltungszentrum Empore erwartet die Zuschauer ein buntes Programm, das neben musikalischen Highlights auch durch die lockere Moderation für Unterhaltung sorgt.
• Für den Auftritt in der Buchholzer „Empore“ am Samstag, 21. Mai, um 20 Uhr sind noch Restkarten zum Preis von 14,20 Euro und 17,50 Euro erhältlich.