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„Tatort“-Dreharbeiten: Krimi wird in Appel und Rosengarten gefilmt

Drehen den Krimi (v. li.): Alexander Grünberg, Susanne Bormann, Bernhard Keller (Kamera), Anne Zohra Berrached (Regie), Kerstin Ramcke, Maria Furtwängler und Aljoscha Stadelmann (Foto: NDR / von der Mehden)
as. Rosengarten/Appel. Ein leerstehendes Haus, nahe am Wald gelegen - das ist der Schauplatz für die Geschichte des NDR-Tatort: „Der Fall Holdt“, der zur Zeit im Landkreis Harburg gedreht wird. „In Appel und Rosengarten haben wir genau die passenden Motive für unsere Geschichte gefunden“, sagt Produzentin Kerstin Ramcke. Noch bis zum ersten Dezember ist das Filmteam, darunter Schauspielerin Maria Furtwängler als Hauptkommissarin Charlotte Lindholm, deshalb rund um die Gemeinden unterwegs. Weiterhin spielen im Krimi Aljoscha Stadelmann, Susanne Bormann und Moritz Jahn mit. Regie führt Anne Zohra Berrached („24 Wochen“), das Drehbuch stammt von Grimme-Preisträger Jan Braren („NSU: Die Ermittler“).
Das ist die Story: In einer niedersächsischen Kleinstadt wird die Frau des Bankiers Frank Holdt entführt. In Panik bittet Holdt seine wohlhabenden Schwiegereltern um Hilfe. Als sein Schwiegervater gegen Holdts ausdrücklichen Willen das LKA informiert, überbringt Holdt das Geld im Alleingang. Charlotte Lindholm muss nun gemeinsam mit ihrer Kollegin Frauke Schäfer versuchen, die brutalen Erpresser zu finden, ohne das Leben der Geisel zu gefährden.
Wann der Krimi ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest.