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Untersuchung zu geeigneten Standorten für Windkraftanlagen

os. Buchholz. Flächen zwischen der B3 im Westen, Meilsen im Süden und Steinbeck im Osten eignen sich am besten für weitere Windkraftanlagen. Das geht aus einer Untersuchung der Stadt Buchholz hervor. Da die Fächen im Landschaftsschutzgebiet "Rosengarten -Kiekeberg - Stuvenwald" liegen, stehen vor dem eventuellen Bau von Windkraftanlagen Verhandlungen mit der Gemeinde Rosengarten an. Vier Flächen wurden untersucht und miteinander verglichen - neben der Vorrangfläche auch Areale in Trelde, südlich des Gewerbegebiets Trelder Berg sowie nördlich der Autobahn 1.
Der verstärkte Nutzung der Windenergie ist Teil des im vergangenen Jahr beschlossenen Klimaschutzkonzeptes. Bislang existieren in Buchholz drei Anlagen: ein 600-kW-Windrad nördlich von Trelde und zwei 1,5-MW-Anlagen nordöstlich des Trelder Bergs.
Über die Windenergienutzung debattiert der Buchholzer Planungsausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch, 16. Januar, ab 18.30 Uhr in der Rathauskantine. Zudem geht es u.a. um den Antrag der Grünen, das Gebäude der Bücherkate an der Lindenstraße unter Denkmalschutz zu stellen.