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"Vielen Dank für die tolle Unterstützung"

Bekommen viel Unterstützung: Niels und Dörte Grabler mit ihren Kindern Hannah und Niklas
Buchholz: Nach Hausbrand erfährt die Familie Grabler Hilfe von ganz vielen Seiten
os. Buchholz. „Die Hilfsbereitschaft ist beeindruckend. Wir wollen uns auf diesem Weg bei allen bedanken, die uns so toll unterstützt haben!“ Das sagen Dörte und Niels Grabler. Nach einem Brand ist ihr Mittelreihenhaus in Buchholz derzeit unbewohnbar. Nachdem dies bekannt wurde, haben viele Menschen, teilweise auch Fremde, der Familie - zu ihr gehören Tochter Hannah (11) und Sohn Niklas (8) - unter die Arme gegriffen.
Am Dienstag vergangener Woche brach in dem Haus der Grablers Feuer aus. Offenbar geriet ein Laptop in Brand, obwohl es ausgeschaltet war. Folge: Die Zimmer im Erdgeschoss wurden mitsamt der Einrichtung durch den Brand stark beschädigt, die Zimmer im Obergeschoss sind stark verrußt. Menschen kamen nicht zu Schaden: Niels Grabler war mit seinem Sohn Niklas beim Fußball, Hannah beim Reiten, Dörte Grabler führte den Nachbarhund aus. Die Familie hatte Glück im Unglück, da alle Fenster geschlossen waren, das Feuer dadurch von selbst ausging und nicht das ganze Haus abbrannte. Die Nachbarhäuser wurden von dem Brand verschont. Mitgenommen hat die Familie allerdings der Tod der drei Hauskatzen, die es nicht mehr aus dem Haus schafften.
Mitschüler, Sportkameraden, Nachbarn, Freunde, Fremde - von vielen Seiten bekommen die Grablers seit dem Brand Hilfe. Die reicht vom Wäschewaschen über die Versorgung mit Lebensmitteln bis zur Unterbringung der Familienmitglieder. „Es ist umwerfend, wie uns geholfen wird. Das ist alles so unwirklich“, sagt Niels Grabler. Sein Dank geht auch an die eigene Familie: Hannah ist derzeit bei seinem Bruder untergebracht, Niklas schläft bei den Großeltern. Dörte und Niels Grabler wohnen in dem Wohnmobil eines Freundes.
Die Familie hat sich entschlossen, das Haus sanieren zu lassen und dort wieder einzuziehen. „Das wird drei bis vier Monate dauern“, sagt Dörte Grabler. Die Familie war zum Glück gegen Brandschäden versichert. 
Als Konsequenz aus dem Brand ziehen die Grablers jetzt auch in fremder Umgebung vor dem Schlafengehen jeden Stecker aus den Steckdosen. Niels Grabler: „Ich habe der Technik vertraut, das sollte man offensichtlich nicht tun.“