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Weniger Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr Buchholz

Die Beförderten der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz mit Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage (li.), Stadtbrandmeister Karsten Cohrs (2. v. re.) und stv. Kreisbrandmeister Kay Wichmann (re.) (Foto: Feuerwehr)

Ortswehr musste 159 Mal ausrücken / Ehrungen für langjährige Mitglieder

os. Buchholz. Was sich bei den Zahlen für alle Stadtwehren andeutete, gilt auch für die Freiwillige Feuerwehr im Kernort Buchholz: Die Zahl der Einsätze ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Die Buchholzer Feuerwehrleute rückten in 2014 zu 159 Einsätzen aus, berichtete Ortsbrandmeister Ralf Behrens-Grünhage jetzt auf der Jahreshauptversammlung. 75 Brandeinsätze standen an sowie 84 Hilfeleistungen. 70 Menschen half die Feuerwehr aus lebensbedrohlichen Lagen, für eine Person kam jede zu spät, so Behrens-Grünhage.
Zufrieden ist der Ortsbrandmeister mit dem Ausbildungsstand. U.a. absolvierten die Retter zehn Wehr-, 18 Zug- und 30 Gruppendienste. Ein Höhepunkt der Ausbildung war ein Seminar zur richtigen Taktik im Einsatz mit einer Drehleiter. Positiv entwickelte sich der Personalbestand: Derzeit sind 83 Männer und Frauen in der Buchholzer Wehr aktiv. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 19 Jungen und Mädchen, die Alters- und Ehrenabteilung besteht aus 16 Mitgliedern.
Ehrungen: Für 50-jährige Mitgliedschaft erhielt Hans-Peter Heitmann das Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes. 40 Jahre sind Bernd Hauke und Werner Nölken dabei, seit 25 Jahren Matthias Freudenberg, Florian Marks und Harm Stemmer. Nölken erhielt für herausragende Leistungen in der Feuerwehr zudem die goldene Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes.
Beförderungen: Florian Marks wurde zum Oberlöschmeister befördert, Guido Ehlers zum Löschmeister, Jens Kühl, Bastian Schramm und Jörn Wülbern zu ersten Hauptfeuerwehrmännern, Andreas Nölken und Stefan Mühlfriedel zu Hauptfeuerwehrmännern sowie Janika Bartels zur Hauptfeuerwehrfrau.
Ein wichtiges Projekt für die Zukunft ist die Ersatzbeschaffung des Tanklöschfahrzeugs. Die Planungen seien in vollem Gang, so Behrens-Grünhage.