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Zwischenruf: Gute Zeiten für Maurer

WOCHENBLATT-Volontärin Anke Settekorn (Foto: Vivien Meitsch)
Maurer in den USA schmeißen schon mal die Betonmischer an: Donald Trump, Kandidat der Republikaner, wird Präsident der USA. Eines seiner vielen Versprechen: Der Bau einer Mauer entlang der Grenze zu Mexiko. So will er die illegale Einwanderung eindämmen. Rund 3.000 Kilometer lang ist die Grenze - da gibt es eine Menge zu mauern.
Doch nicht für alle Bürger der USA ist die Nachricht vom Sieg Trumps so erfreulich: Mexikanische Einwanderer, Muslime, Menschen mit Behinderung und auch die Frauen kommen in Trumps Weltbild nicht gut weg. Egal: Hauptsache „we make Amerika great again“ - Slogans statt seriöser Politik. Das zieht. Nicht nur in Amerika. Auch die AfD fordert, die deutschen Grenzen dicht zu machen - und zog damit in zehn Landtage ein. Gute Zukunftsaussichten also für die deutschen Maurer. Anke Settekorn