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Anbau der Waldschule: Einstimmig für „H2K“

So soll der Anbau der Waldschule aussehen - rechts sieht man das alte Schulgebäude (Foto: H2K Architekten)

Buchholz: Hamburger Architekturbüro setzt den 8,4-Millionen-Anbau bis 2019 um

os. Buchholz. Das ist ungewöhnlich: Einstimmig hat die Jury den Sieger des Architektenwettbewerbs für die Erweiterung der Waldschule in Buchholz gekürt. Das Hamburger Büro H2K wird den rund 8,4 Millionen Euro teuren Neubau umsetzen. Das teilte Buchholz‘ Baudezernentin Doris Grondke kürzlich bei der Sitzung des Buchholzer Stadtrates mit.
Der Anbau an der Parkstraße ist notwendig, weil die Räumlichkeiten für die rund 620 Grund- und Oberschüler seit geraumer Zeit nicht mehr ausreichen. Einige Klassen werden seit Jahren in Containern unterrichtet. Diese können nach Fertigstellung des Anbaus abgebaut werden. Der dreistöckige Neubau mit einer Nutzfläche von rund 3.500 Quadratmetern soll zum Schuljahr 2019/2020 fertiggestellt sein.
An dem Architektenwettbewerb hatten sich elf Büros beteiligt. Der Entwurf von H2K gefiel der Jury vor allem wegen der klaren Strukturierung und den großzügigen, lichtdurchfluteten Gängen. Vor allem der teilweise überdachte Eingangsbereich fand große Zustimmung. Der Neubau wird im Westen an das bestehende Schulgebäude angeschlossen.
Wer einen Blick auf die Entwürfe werfen möchte: Die Konzepte der ersten drei Preisträger werden nach den Osterferien in der Aula der Waldschule (Parkstr. 31) präsentiert.