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"Brummton": Große Resonanz auf WOCHENBLATT-Artikel

Kai-Uwe Bellut mit einigen E-Mail-Ausdrucken von Betroffenen, die ebenfalls unter einem dauerhaften Brummton leiden

Zahlreiche Betroffene meldeten sich bei Kai-Uwe Bellut / Suche nach der Quelle dauert an

os. Buchholz. Riesengroß war die Resonanz auf den WOCHENBLATT-Artikel "Brummton nimmt mir Lebensqualität", in der Kai-Uwe Bellut (50) über die nervigen Auswirkungen von tieffrequentem Schall berichtete. Zahlreiche ebenfalls Betroffene meldeten sich per E-Mail und Telefon oder kamen persönlich in Belluts Elektro-Fachgeschäft in Buchholz. "Ich habe gemerkt, dass ich mit meinem Problem nicht allein bin", freut sich Bellut über die vielen Rückmeldungen.
Wie berichtet, leidet der Elektronikfachmann seit rund drei Jahren unter einem Brummton. Bislang konnte die Ursache nicht ermittelt werden. Bellut vermutet die Funktechnologie LTE hinter dem Brummton.
Das Grundproblem bleibt: Es gibt zahlreiche Erklärungsversuche, woher der tieffrequente Schall kommen kann, aber keine Gewissheit. Auffällig viele Bürger aus Bendestorf meldeten sich bei Bellut. In der Nähe ihrer Häuser steht ebenfalls ein Funkmast. Andere Bürger brachten als mögliche Quellen ein Windkraftwerk, Wärmepumpen, Tiefkühllaster oder die Erdgasleitung NEL ins Gespräch. "Man sieht, wie spekulativ die Suche ist", sagt Bellut.
Alle Betroffenen seien froh, dass das Thema "Brummton-Phänomen" in der Öffentlichkeit behandelt werde. "Ich hoffe, dass sich irgendjemand mal ernsthaft um die Suche nach der Quelle kümmert", sagt Kai-Uwe Bellut. Und spricht damit sicher vielen Bürgern aus der Seele.
Leiden Sie ebenfalls unter tieffrequentem Schall? Dann schreiben Sie eine E-Mail an os@kreiszeitung.net und schildern kurz, wo Sie den Brummton wahrnehmen.