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Buchholz: Antrag für „umsetzbare Entlastungs-Trasse“

Vorstoß der FDP: Politik, Bürger und Verwaltung sollen Alternative für den Ostring erarbeiten

os. Buchholz. Die Buchholzer Ratsfraktion der FDP startet einen weiteren Vorstoß, der Verkehrsproblematik in der Buchholzer Innenstadt Herr zu werden. Die Freiendemokraten beantragen, dass alternative Trassen-Varianten für eine „umsetzbare Entlastungs-Trasse der Buchholzer Innenstadt“ erarbeitet werden und diese ab Anfang April einer externen Prüfung unterzogen werden. Die FDP ermutigt ausdrücklich alle anderen Fraktionen im Rat, ihre Vorschläge für eine Entlastungsstraße in die Diskussion einzubringen.
„Die Entkopplung der Nutzung für Erschließungsverkehr auf der einen Seite und Entlastungs-/Durchgangsverkehr ist das von uns favorisierte Konzept“, erklären die FDP-Ratsherren Arno Reglitzky und Dr. Martin Pries. Sie reagieren damit auf den Vorstoß der rot-rot-grünen Ratsgruppe, ein Konzept zum Bau einer Oststadt auf den Flächen östlich des Finanzamtes erstellen zu lassen.
Neben Vorschlägen aus der Politik für eine Entlastungstrasse wollen die Freidemokraten auch Vorschläge der Verwaltung und der Bevölkerung abfordern. Als Bewertungskriterien sollen u.a. die nachhaltige Entlastungswirkungen für die Innenstadt, die Realisierbarkeit und die Investitionskosten für die Stadt Buchholz dienen. Ein externes Planungsbüro soll aus den Vorschlägen ein Ranking entwickeln, das als Ergebnis dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll. Für die Erstellung der externen Expertise will die FDP im Haushalt 80.000 Euro zur Verfügung stellen. Diese Summe soll im großen Topf der Straßensanierungen und bei der Anschaffung neuen Mobiliars für die Rathauskantine eingespart werden.