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Buchholz: Kreisel an der B75?

os. Buchholz. Die Buchholzer Stadtverwaltung soll mit der Straßenbau-Behörde über die Möglichkeit sprechen, am Knotenpunkt Bremer Straße/B75 einen Kreisverkehr einzurichten. Das hat die Ratsfraktion der Buchholzer FDP beantragt.
Seit Langem sei das Einfädeln der Autofahrer von der Bremer Straße in die vielbefahrene B75 „ein risikoreiches Problem“, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Arno Reglitzky. In den Hauptverkehrszeiten sei es aufgrund der Verkehrsdichte und der relativ hohen Geschwindigkeiten auf der B75 kaum noch möglich, risikofrei von Buchholz kommend nach links in Richtung Tostedt auf die B75 zu gelangen. Durch weitere Ansiedlungen auf der sogenannten „Kyrill-Fläche“ an der Bremer Straße mit fast 90 Wohneinheiten sei absehbar mit noch mehr Verkehr zu rechnen, so Reglitzky. „Die FDP meint, dass mit einem Kreisverkehr die Situation gut beherrschbar wäre“, erklärt der Fraktionschef. Dagegen wäre eine alternativ ebenfalls angedachte Ampellösung kontraproduktiv, da diese den Verkehrsfluss auf der B75 durch die Rotphasen unterbrechen würde. Reglitzky: „Das trüge verstärkt zu einer unerwünschten Verkehrsballung bei.“