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Buchholzer Stadtrat: CDU-Mann Kakerbeck will aussteigen

Will sich beruflich verändern: CDU-Ratsherr Andreas Kakerbeck (Foto: archiv)
os. Buchholz. Im Buchholzer Stadtrat deutet sich eine Umbesetzung an: CDU-Ratsherr Andreas Kakerbeck (54) will das Stadtparlament verlassen, wahrscheinlich zur Sitzung am 12. März. Das bestätigte Kakerbeck auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Grund: Er strebe eine berufliche Veränderung an, durch die er häufig außerhalb von Buchholz tätig sei, sagt Kakerbeck. Dadurch könne er seine Ratstätigkeit nicht wie bisher leisten. Anfang des Jahres ging der Diplom-Kaufmann, der zuletzt in der Versicherungsbranche tätig war, in den Vorruhestand. "Ich fühle mich viel zu jung, um mich in den Sessel zurückzuziehen", sagt Kakerbeck. Er hat die CDU mündlich von seinen Plänen informiert. Sobald er das schriftlich getan hat, werde man sich um die Nachfolge kümmern, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Gütlbauer. Kakerbecks Ausscheiden würde die Umbesetzung verschiedener Gremien nach sich ziehen: Der CDU-Mann saß im Kultur- sowie Umweltausschuss und war Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke.