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Bürgermeisterwahl in Buchholz: SPD nominiert Remo Rauber

Kandidat für die Bürgermeisterwahl: SPD-Ortsvereinschef Remo Rauber (Foto: SPD Buchholz)
os. Buchholz. Jetzt ist es offiziell: Die Buchholzer SPD schickt ihren Ortsvereinsvorsitzenden Remo Rauber (53) in das Bürgermeisterrennen. Auf der Mitgliederversammlung in Dibbersen wurde Rauber mit großer Mehrheit nominiert. Der neue Bürgermeister in Buchholz wird voraussichtlich im Mai 2014 gewählt. Wie berichtet, steht Amtsinhaber Wilfried Geiger (61) für eine weitere Wahlperiode nicht zur Verfügung.
"In der großen Zustimmung zu meiner Kandidatur sehe ich einen deutlichen Vertrauensbeweis für meine bisherige Arbeit in Buchholz", sagte Rauber. Er sei zuversichtlich, dass er auch in der Buchholzer Bevölkerung Rückhalt finde, um das verantwortungsvolle Amt des Bürgermeisters erfolgreich auszuführen.
Rauber arbeitet seit 1990 für die Stadt Buchholz. Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur ist als Technischer Angestellter in der Buchholzer Stadtentwässerung für das Sachgebiet "gewerbliches Wasser" zuständig. Seit sieben Jahren ist der verheiratete Vater von zwei erwachsenen Kindern Mitglied der SPD, seit 2011 sitzt er für die Sozialdemokraten im Kreistag. Zudem ist er Aufsichtsrats-Vorsitzender der Buchholzer Stadtwerke.
Mit Remo Rauber stehen nun drei Kandidaten für die Bürgermeisterwahl fest. Zuvor hatten Immobilienmakler Ronny Bohn (43) als unabhängiger Kandidat und Grünen-Fraktionschef Joachim Zinnecker (58) ihren Hut in den Ring geworfen.
Noch bedeckt hält sich die Buchholzer CDU. Eine Findungskomission habe sich am vergangenen Samstag erstmals mit geeigneten Bewerbern auseinandergesetzt, erklärt Ortsvereinschef Christian Horend. Es bleibe dabei, dass der CDU-Kandidat am 17. Januar 2014 nominiert werde.
Während in Buchholz als geeignete Kandidaten Erster Stadtrat Jan-Hendrik Röhse und Ratsherr Robert Ehrenpfordt genannt werden, wird aus dem Kreishaus in Winsen Kreisrat Dr. Björn Hoppenstedt ins Spiel gebracht. Man warte auf einen Ruf der Buchholzer CDU, heißt es aus dem Kreishaus. Wie berichtet, war Hoppenstedt jüngst bei der Kandidatenwahl in seiner Heimatgemeinde Burgwedel durchgefallen.