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CDA fordert weniger Sonntagsarbeit

(os). Anlässlich des "Tags des freien Sonntags" am 3. März kritisiert die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in Harburg-Land die zunehmende Wochenendarbeit in Deutschland. "Für immer mehr Beschäftigte wird der Sonntag zum Werktag. Diesen Trend müssen wir stoppen", sagt der CDA-Kreisvorsitzende Wolfgang Petermann.
Laut Statistischem Bundesamt haben 14,5 Prozent der Erwerbstätigen im Jahr 2011 regelmäßig sonntags gearbeitet. 1992 waren es noch zehn Prozent. "Der Sonntag muss für Familie, Erholung und Besinnung reserviert bleiben", fordert Petermann. Wer den Beschäftigten den Ruhetag nehme, gefährde deren körperliche und seelische Gesundheit.
Der internationale "Tag des freien Sonntags" wird u.a. von der katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der Gewerkschaft ver.di getragen. Erinnert wird an den 3. März 321: Damals erklärte Kaiser Konstantin den Sonntag im Römischen Reich zum Ruhetag.