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CDU Buchholz: Erst Verkehrskonzept, dann Wohnbebauung

Sie diskutierten mit CDU-Mitgliedern und interessierten Bürgern: (v. li.) Jonas Becker (Vorsitzender Junge Union), Sophie Arps und Georg Kartzig (Vorsitzender Senioren-Union) (Foto: CDU Buchholz)
os. Buchholz. Bei einem Workshop für Mitglieder und interessierte Bürger hat die Buchholzer CDU Anforderungen an eine künftige Umgehungsstraße erarbeitet. Rund 30 Teilnehmer kamen jüngst ins ISI-Zentrum der WLH an der Bäckerstraße. Fazit: Die CDU favorisiert eine östliche Umgehung mit der Querung beider Bahnlinien.
Diese müsse von den Bürgern als deutliche Alternative wahrgenommen werden, um die Innenstadt zu entlasten, erklärt Sophie Arps, stv. Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Buchholz. „Wir erachten die Entwicklung eines entsprechenden Verkehrskonzepts als dringend erforderliche Voraussetzung zur weiteren Entwicklung von Wohnraum“, erklärte Arps. Die CDU werde deshalb keine Vorschläge zur Entwicklung von Wohngebieten im Osten der Stadt vorantreiben, bevor nicht die Verkehrssituation geklärt ist.
Die CDU lud zum Workshop ein, nachdem die Stadt einen moderierten Prozess zur Lösung der Verkehrsproblematik angestoßen hatte. Nachdem die Ratsmitglieder Heike Meyer, Ralf Becker und Marc Wölpern den aktuellen Planungsstand zu den Themen Gewerbegebiete, neue Wohnflächen und Verkehrsplanung erläutert hatten, diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen über ihre Vorstellungen, wie die Verkehrsproblematik in der Nordheidestadt gelöst werden kann.