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Engagiert für weniger Kriegswaffen

Vor der Demonstration: Christian Keunecke von der Friedensgruppe Nordheide (Foto: Friedensgruppe)

Friedensgruppe Nordheide beteiligte sich an Ostermärschen in Hamburg

(os). Unter den Demonstranten, die bei den traditionellen Ostermärschen der Friedensbewegung gegen Aufrüstung und Atomwaffen protestierten, waren auch Mitglieder der Friedensgruppe Nordheide. Sie unterstützten den Aufruf des Veranstalters, des Hamburger Forums für Frieden und Völkerverständigung, für eine Welt ohne Rüstung und Krieg einzutreten und den Rüstungshaushalt mit sofortiger Wirkung zu senken.
"Statt zu deeskalieren und eine Politik der Entspannung auf die Tagesordnung zu setzen, werden Feindbilder geschaffen, um militärische Einsätze und kriegsvorbereitende Maßnahmen zu legitimieren", kritisiert Gabi Meyer von der Friedensgruppe Nordheide. Wie geplant den deutschen Rüstungsetat deutlich zu erhöhen, sei kein Beitrag zum Frieden, sondern verschärfe bereits bestehende Kriege, z.B. in Afghanistan, Syrien und Mali, und schaffe neue Bürgerkriegsgebiete.