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Friedensgruppe: Atomtransporte öffentlich machen

os. Buchholz. Vor der Gefahr durch geheime Atomtransporte in der Region warnt die Friedensgruppe Nordheide. Seit Jahren würden entgegen der proklamierten Energiewende jährlich zigtausende Tonnen atomarer Stoffe im Hamburger Hafen umgeschlagen und dann auf Zügen und auf Autobahnen zu den Uranaufbereitungsanlagen nach Gronau, Lingen und Pierrelotte (Frankreich) gefahren, erklärt Gabi Meyer, Sprecherin der Friedensgruppe, in einem Brief an Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und die Mitglieder des Buchholzer Stadtrates.
Die Bevölkerung müsse über die Atomtransporte aufgeklärt werden, fordert Meyer: "Schluss mit der Geheimhaltung!" Gerade durch den Transport von Uranhexafluorid bestehe für die Menschen eine erhöhte Gefahr, weil es bei Kontakt mit Luft oder Wasser zu einem toxischen Gas reagiere.