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GEW: "Jugend braucht gute Jobs"

(os). Zu viele junge Menschen in Europa sind aufgrund der Eurokrise in befristeten Beschäftigungsverhältnissen oder ganz ohne Job. Diese Ansicht vertrat Matthias Richter-Steinke, Geschäftsführer der DGB-Region Nord-Ost-Niedersachsen, jetzt bei der Delegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Mehr als 140 Vertreter des GEW-Bezirksverbandes Lüneburg kamen ins Veranstaltungszentrum Empore in Buchholz.
Jugendliche bräuchten gute Jobs, forderte Richter-Steinke. Das Motto der Kundgebungen zum 1. Mai - "Gute Arbeit - Soziales Europa" - greife das Thema auf.
Eine Repolitisierung der Armuts- und Reichtumsforschung forderte Gastreferent Prof. Dr. Michael Klundt von der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er kritisierte die Schwächen in der staatlichen Unterstützung von als "sozialschwach und bildungsfern" beschriebenen Kindern und Jugendlichen.