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Investoren müssen nachlegen

Neue Planung für die Nachnutzung des ehemaligen Zivildienstschul-Areals

os. Buchholz. Die Asylbewerber sind bereits vor einigen Wochen aus der ehemaligen Zivildienstschule in Buchholz ausgezogen, in der sie einige Monate übergangsweise untergebracht waren. Eigentlich sollten die ehemaligen Schul- und Wohngebäude nahe des Krankenhauses bereits abgerissen werden. Überarbeitungen in der Planung verzögern die Nachnutzung des rund drei Hektar großen Areals.
Wie berichtet, sollen auf dem Gelände Neubauten für das Senioren- und Pflegeheim des Landkreises, das bislang an der Steinbecker Straße untergebracht ist, sowie für den Krankenhaus-Betriebskindergarten "Zauberwald" entstehen. Dazu sind sechs Stadtvillen mit 50 Wohneinheiten geplant. Außerdem soll ein Hubschrauberlandeplatz für das Krankenhaus geschaffen werden.
Bei drei Teilbereichen seien neue Planungen durch das Konsortium "Buchholzer Park" nötig, das auf dem Areal tätig wird, erklärt Buchholz' Stadtsprecher Heinrich Helms. Dazu gehörten die Anbindung an die Steinbecker Straße, der Standort des Regenrückhaltebeckens sowie die Zufahrt für die Feuerwehr im Notfall. Wenn alles glatt laufe und die neuen Unterlagen bis Mitte Juni im Rathaus vorliegen, könne das Projekt am 16. Juli Thema im Planungsausschuss sein, so Helms. "Dann könnte das B-Planverfahren auf die Schiene gesetzt werden."