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Kunstrasenplatz: Gespräche statt Klage

Die Stadt Buchholz will mit Anwohnern wieder über die Nutzung des Kunstrasenplatzes an der Wiesenschule sprechen (Foto: archiv)
os. Buchholz. Im Streit um die Nutzung des Kunstrasenplatzes an der Wiesenschule sollen doch Gespräche statt einer Klage zur Lösung des Problems führen. Das ist das Ergebnis nach der ersten Verhandlungsrunde vor dem Verwaltungsgericht. Wie berichtet, klagen drei Anwohner gegen die ihrer Meinung nach übermäßige Nutzung der Sportstätte.
"Wir werden uns mit den Anwohnern zusammensetzen, um nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen", sagt Buchholz' Pressesprecher Heinrich Helms. Das habe der Richter empfohlen. Klar sei, dass es zu Änderungen bei den Spielzeiten auf dem Kunstrasenplatz kommen werde, so Helms. Über Details haben beide Seiten Vertraulichkeit vereinbart. Bis zu einer Einigung ruhe das Verfahren vor Gericht, so Helms.