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Lohbergenstraße: Sperrung soll bestehen bleiben, die Zufahrt zur Wiesenstraße aber wieder möglich sein

Die Verwaltung schlägt vor, die Sperrung jenseits der Wiesenstraße (re.) zu verschieben
os. Buchholz. Die Sperrung der Lohbergenstraße soll bestehen bleiben, die Durchfahrt zur Wiesenstraße aus Richtung Heidekamp/Fuhrenkamp aber wieder freigegeben werden. Das sieht ein Kompromiss der Stadtverwaltung nach einer Bürgerbefragung vor. Über den Vorschlag berät der Planungsausschuss am heutigen Mittwoch, 18. September, ab 18.30 Uhr in der Rathauskatine.
Wie berichtet, hatte Baudezernentin Doris Grondke den Sandweg für den Durchgangsverkehr sperren lassen, um die Anwohner im südlichen Teil von der Lärm- und Staubbelastung zu befreien.
Bei der Befragung sprachen sich 62 Anwohner (49,3 Prozent) für die Beibehaltung der bestehenden Sperrung aus. 37 Anwohner votierten dafür, die Sperrung erst südlich der Wiesenstraße beginnen zu lassen. Diese Lösung schlägt die Verwaltung als Kompromiss vor. 27 Anwohner wollten die Sperrung komplett aufheben.
Ob die Lohbergenstraße, wie von der CDU gefordert, schon früher ausgebaut werden kann, ist ungewiss. In der mittelfristigen Finanzplanung sei noch kein Geld eingestellt, warnt Abteilungsleiter Jürgen Steinhage.
Der Planungsausschuss diskutiert auch über die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes Seppensen. Am Seppenser Mühlenweg soll in einem Kiefernforst der erste Friedhain auf einem Buchholzer Friedhof geschaffen werden. Einige Kiefern sollen gefällt werden, um anderen Bäumen Raum zu geben, unter denen Urnen bestattet werden können.
Zudem sind in Seppensen Flächen für sogenannte Sternenkinder - Tot- und Fehlgeburten - vorgesehen. Schließlich das Umfeld der Friedhofskapelle neu gestaltet werden, um Raum für größere Trauergesellschaften zu schaffen.