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Mischgebiet an der Hamburger Straße

Das Areal an der Hamburger Straße soll mit einem Bebauungsplan überplant werden
os. Buchholz. Die "Schaffung eines kleinen, abgeschlossenen Mischgebietes" ist das Ziel der Bauleitplanung an der Hamburger Straße, die jetzt wieder aufgenommen werden soll. Auf dem rund 5.600 Quadratmeter großen Grundstück ist u.a. die Musikschule "Soundhouse" untergebracht. Der Bebauungsplan soll am 12. November im Buchholzer Planungsausschuss vorgestellt werden.
Wie berichtet, war über das Grundstück an Buchholz' wichtigster Einfallstraße bereits mehrfach diskutiert worden. Ein B-Plan war im Jahr 2008 auf den Weg gebracht worden. Dadurch sollte das Erscheinungsbild auf dem Areal verbessert werden. Hintergrund: Auf dem Grundstück hatte einer der Mieter, das Abrissunternehmen Rössner, jahrelang seine Baumaschinen abgestellt. Nicht jedem Politiker gefiel dieser Anblick. Mittlerweile hat Rössner das Grundstück geräumt. Zwischendurch war auch die Ansiedlung eines Kindergartens an der Hamburger Straße im Gespräch gewesen.
Weder Grundstückseigentümer Gerd Meister noch Uwe Minio vom Soundhouse wollten sich zu Details der Planungen äußern. Es sei alles geregelt, erklärte Meister auf WOCHENBLATT-Nachfrage lediglich. Laut Drucksache sollen die Musikschul-Gebäude so lange stehen bleiben, bis die Musikschul-Nutzung auf dem Areal irgendwann aufgegeben wird.