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Mit dem Drahtesel zum Systemwandel - "Cooperide-Aktivisten" stoppten in Buchholz

Die Cooperide-Aktivsten wurden von der BUND-Ortsgruppe Buchholz begrüßt (Foto: BUND)
mi. Buchholz. Bei ihrer Rast in Buchholz auf dem Weg von Göteborg nach Köln haben kürzlich die Klimaaktivisten von „Cooperide“ die Gastfreundschaft lokaler Umweltschutzgruppen genossen. BUND und Runder Tisch Buchholz hatten ein reichhaltiges Buffet am Emporeteich aufgebaut.
Die Aktivisten wollen mit ihrer 1.000 Kilometer langen Radtour sowie begleitenden Aktionen zeigen, dass eine Welt ohne Klimaschädigung möglich ist.
Elisabeth Bischoff vom BUND erklärt Idee der Cooperide-Teilnehmer: "Gemäß des Protest-Slogans bei der Klimakonferenz in Paris 2015 'Systemwandel statt Klimawandel' ist ein Element ihrer Vision einer neuen Wirtschaftsweise: Weg von unserer Wegwerfgesellschaft zu einer Gesellschaft, in der hochwertige Güter lange genutzt und repariert werden. Diese Veränderungen erachten die jungen Leute für notwendig, da sie erkannt haben, dass sich unser gegenwärtiger Lebensstandart nicht auf die gesamte Welt übertragen lässt." Das Ziel der Radlergruppe ist das „Klimacamp im Rheinland 2017“. Dort wollen sie sich den gewaltfreien Protestaktionen gegen die Kohlenutzung anschließen und in Workshops an ihren Ideen für eine lebenswerte Zukunft ohne klimaschädigende Wirtschaftsweise arbeiten.
• Weitere Informationen unter www.Cooperide.org.