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„Optimistisch in die Zukunft blicken“: Dreikönigstreffen der FDP in Buchholz

Die Buchholzer können optimistisch in die Zukunft blicken, zu diesem Schluss kam Prof. Dr. Steffen Warmbold, Präsident der Hochschule 21, in seinem Vortrag anlässlich des Dreikönigstreffens der Buchholzer FDP (Foto: FDP)
as. Buchholz. Die Buchholzer können optimistisch in die Zukunft blicken, zu diesem Schluss kam Prof. Dr. Steffen Warmbold, Präsident der Hochschule 21, in seinem Vortrag anlässlich des Dreikönigstreffens der Buchholzer FDP. Zahlreiche Gäste und Mitglieder der Buchholzer FDP trafen sich zum traditionellen Grünkohlessen in Steinbeck und verfolgten mit großem Interesse die Ausführungen Warmbolds zum Thema „Zukunftschancen der jungen Generation in Buchholz und im Landkreis Harburg“.
Internationalisierung, Nachhaltigkeit, der demographische Wandel, Bildung und Digitalisierung sind laut Warmbold die zentralen Themen, denen sich Politik und Wirtschaft zukünftig stellen müssen - weltweit ebenso wie im Landkreis. Seiner Ansicht nach ist der südliche Raum von Hamburg gut für diese Herausforderungen aufgestellt. Dennoch appellierte er: „In Buchholz werden die Schwerpunkte für Wohnen, Gewerbeflächen und Verkehr zwar richtig besetzt und auch gut vorangebracht. Aber seien sie weiter wachsam bei der Weichenstellung. Die Voraussetzungen insgesamt sind gut, so dass die Buchholzer durchaus optimistisch in die Zukunft schauen können.“
„Moderne Technologien und Baustoffe müssen schneller den Weg in die Umsetzung finden, hier scheint Handlungsbedarf zu bestehen“, sagte FDP-Ortsverbands-Vorsitzende Helena Tewes. Arno Reglitzky ergänzt: „Wir wollen deshalb das Thema Zukunftsveränderungen stärker in unseren Fokus rücken. Diese Diskussion hat gezeigt, dass es erst ein Anfang für weitere Schwerpunkt-Themen zur besseren Abschätzung von Zukunftstrends sein kann.“