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Osterfeuer muss angemeldet werden

Private Osterfeuer müssen bei der Stadt angemeldet werden (Foto: archiv)
os. Buchholz. Um private Osterfeuer zu ermöglichen, durften bislang in Buchholz am Ostersamstag im Rahmen eines offiziellen Brenntages Gartenabfälle abgefackelt werden. Nachdem die Landesregierung zum 31. März die Brenntage abgeschafft hat (das WOCHENBLATT berichtete), besteht diese Möglichkeit nicht mehr. Darauf weist die Buchholzer Stadtverwaltung hin.
Osterfeuer müssten demnach angemeldet werden und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung als sogenanntes Brauchtumsfeuer stattfinden. Dabei gelte der Grundsatz, dass nur ein Osterfeuer pro Ortschaft genehmigungsfähig ist. Ausgenommen von dem Verbot, Grünabfälle zu verbrennen, sind nach wie vor Grillfeuer sowie das Verbrennen von unbehandeltem Holz in Feuerkörben, -schalen und -stätten.
Wer seinen Gartenabfall loswerden möchte, bringt ihn entweder zur Kreis-Kompostieranlage in Todtglüsingen oder gibt den Gartenschnitt in die Straßensammlung. Grünabfallsäcke und Wertstoffschnüre gibt es im örtlichen Handel.
• Anmeldungen für Osterfeuer unter Tel. 04181-214232.