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Peets Hoff in Buchholz - eine Fehlplanung nach Maß

Die Findlinge an beiden Seiten des Wasserspiels könnten durch Bänke ersetzt werden

Pflaster-Tristesse auf dem neuen Platz in der Buchholzer City / Die Stadt hat eine Chance vertan

rs. Buchholz. Die Nordheidestadt mausert sich! Die neue Buchholz-Galerie ist auf dem Weg zum Einkausmagneten für die Innenstadt. Doch auf der Rückseite der Galerie hat die Stadt eine große Chance vertan: Peets Hoff ist eine Fehlplanung. Planung und Bau des Platzes lagen in den Händen von DC Commercial, dem Investor der Buchholz Galerie. Die Bauarbeiten hatten sich unerträglich hingezogen.
Wilfried Geiger blickt gedankenverloren über die weite Pflasterfläche und sagt: "So habe ich mir das nicht vorgestellt." Was der Bürgermeister meint: Zwischen dem Eingang der Buchholz Galerie und dem neu angelegten Wasserspiel drängen sich auf wenigen Quadratmetern Bank, Baum, Straßenlaterne und drei Gastro-Tische. Für mehr Tische ist hier kein Raum. Dabei würde sich die Fläche bestens für Außengastronomie eignen. Es ist die einzige in der Innenstadt, wo ganzjährig ganztags die Sonne hinkommt.
Gegenüber der Galerie, auf der anderen Seite des Wasserspiels, herrscht unbelebte Pflaster-Tristesse. "Ich glaube, da müssen wir noch nacharbeiten", sagt Bürgermeister Geiger. Aber warum haben Politiker und Verwaltung die Planung des wichtigen Innenstadtplatzes so völlig aus der Hand gegeben? Immerhin sind da 550.000 Euro Steuergeld hinein geflossen.
Der überdimensionierte Brunnen steht erst einmal. Aber die Eiche, direkt neben Hauswand und Straßenleuchte, könnte umgepflanzt werden, die Betonbänke eine Holzsitzfläche bekommen und statt der Findlinge Bänke mit Lehne aufgestellt werden - das wäre schon was.
• Und vielleicht gibt es ja noch andere gute Ideen, damit Peets Hoff wirklich zum Lieblingsplatz der Buchholzer und ihrer Besucher werden kann. Was meinen Sie?