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Pläne für die Rütgersfläche nach den Sommerferien?

os. Buchholz. Seit über 25 Jahren ist die Rütgersfläche in unmittelbarer Nachbarschaft zum Buchholzer Bahnhof eine Industriebrache. Dort wurden bis in die 80er Jahre Eisenbahnschwellen imprägniert. Fast genauso lange gibt es Überlegungen, wie das 16-Hektar-Areal nachgenutzt werden könnte. Nach den Sommerferien soll ein weiterer Anlauf unternommen werden. "Wir peilen die erste Sitzung des Planungsausschusses nach den Ferien an", sagt Bürgermeister Wilfried Geiger. Die Sitzung ist am 21. August terminiert. "Die Rütgersfläche ist für mich ideales Bauland."
Derzeit würden der Eigentümer, die Nachfolger das Essener RAG-Konzerns, und ein Investor Pläne erarbeiten, berichtet Geiger. Ziel sei es, diese zeitig in die Politik zu tragen, um in die Bauleitplanung zu kommen.
Zentrales Problem ist ein besonders mit Schadstoffen belastetes Areal auf dem Rütgersgelände, das nicht für Wohnbebauung geeignet ist. Der Eigentümer sei bereit, dieses Stück in seinem Besitz zu behalten, sagt Geiger. Andere kontaminierte Flächen sollen durch Bodenaustausch und biologische Maßnahmen gereinigt werden.