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Schulsozialarbeit: Stadt Buchholz sieht Land in der Pflicht

os. Buchholz. Bis zum Ende des laufenden Jahres stellt die Stadt Buchholz die Bezahlung für die Schulsozialarbeiter an den Grundschulen sicher. Wie es danach weitergeht, ist nicht zuletzt wegen des Ausstiegs des Landkreises aus der Finanzierung unsicher. Die Stadt Buchholz kann den Rückzug des Kreises verstehen und sieht das Land Niedersachsen in der Pflicht: „Die Schulsozialarbeit wird von Pädagogen gemacht und die Kosten für pädagogisches Personal muss das Land tragen“, fordert Erster Stadtrat Dirk Hirsch.
Man warte seit Jahren auf das angekündigte Konzept zur Schulsozialarbeit. Diese sei wichtig und trage Früchte, so Hirsch. Die Sozialarbeiter unterstützen Lehrer, wenn Schüler sozial und emotional Hilfe benötigen. Hirsch: „Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um diese wertvolle Arbeit auch über das Jahr 2016 hinaus sicherzustellen.“