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Soll Buchholz weiter wachsen?

In kleinen Gruppen diskutierten die Bürger über das Thema "Wohnungsbau"

80 Interessierte beteiligten sich an 2. ISEK-Bürgerwerkstatt in der Empore

os. Buchholz. Das Thema "Wohnungsbau" stand im Mittelpunkt bei der zweiten Bürgerwerkstatt im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK). Rund 80 Bürger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen am vergangenen Samstag in das Veranstaltungszentrum Empore.
In Kleinrunden diskutierten die Teilnehmer über den Wohnungsbau. Die meisten Bürger waren sich einig, dass Buchholz weiter moderat wachsen soll. Dabei müsse man ökologische Gesichtspunkte beachten, Mut zu neuen Wohnmodellen haben und mehr als bisher Mischbebauung in den Fokus stellen, regten sie an. Zudem müsse die Infrastruktur mitwachsen.
Die Ergebnisse der Diskussionsrunden sollen in das ISEK Einfluss finden, das bis Ende dieses Jahres erstellt werden soll (das WOCHENBLATT berichtete). Letztlich sollen aus dem ISEK Projekte erwachsen, wie sich Buchholz bis zum Jahre 2030 entwickeln soll.

Beim dritten Stadtspaziergang mit Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar und Baudezernentin Doris Grondke im Rahmen des ISEK stehen am Samstag, 26. Juli, von 10 bis 16 Uhr die Ortschaften im Mittelpunkt. Wer mitmachen möchte, meldet sich bis 18. Juli an unter zukunft-gestalten@buchholz.de oder www.buchholz-zukunft-gestalten.de.